Der thermodynamische Kreisprozess entspricht im Wesentlichen dem Clausius-Rankine-Kreisprozess.

Im Wärmeübertrager wird das Arbeitsfluid mit Hilfe des wärmeübertragenden Mediums (Thermoöl oder Druckwasser) des Zwischenkreislaufes erhitzt und verdampft (1 → 2). Anschließend erfolgt die Expansion des überhitzten Dampfes in der Turbine (2 → 3). Die bei der isobaren Abkühlung des Dampfes abgegebene Wärme dient zur Vorwärmung des Arbeitsfluids im Regenerator (3 → 4). Im Kondensator wird der entspannte Dampf des Arbeitsmediums weiter gekühlt und kondensiert (4 → 5). Die Kondensationswärme wird entweder über Kühltürme abgeführt oder als Warmwasser für Heizzwecke weiterverwendet. Eine Pumpe erhöht wieder den Druck im Arbeitsmittel (5 → 6). Nach der Vorwärmung des Arbeitsfluids im Regenerator (6 → 1) wird das Arbeitsfluid im Verdampfer wieder verdampft und überhitzt. So schließt sich der Kreisprozess. Der Unterschied zum Clausius-Rankine-Kreisprozess ist die Einbindung eines zusätzlichen Wärmeübertragers, dem Regenerator, der für die Erhöhung des Wirkungsgrades wichtig ist.

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