Digitale Themensession

GETEC Green Solutions im Fokus bei Handelsblatt-Energiegipfel

Der Handelsblatt Energiegipfelgehört zu den energiepolitischen Highlights des Jahres. Immer im Januar treffen sich dort eine Vielzahl hochrangiger Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, um den gemeinsamen Austausch zu den dringlichsten Themen der Energie- und Klimapolitik und der künftigen Ausrichtung der Energiewirtschaft zu suchen. So gaben sich die beiden Bundesminister Peter Altmaier und Svenja Schulze genauso die Ehre wie Grünen-Chefin Annalena Baerbock oder Konzerngrößen von EnBW oder RWE. Wie bereits in den vergangenen Jahren war GETEC auch in diesem Jahr mit einer eigenen Themensession ebenfalls mit von der Partie. Aufgrund der Corona-Beschränkungen fand das Format gänzlich digital statt. 

Im eigenen Themenblock „Nachhaltige und wirtschaftliche Energielösungen für Industrie und Immobilienwirtschaft“ stellte GETEC-CEO Thomas Wagner über 60 eingewählten interessierten Teilnehmern im Online-Meeting die verschiedenen Möglichkeiten dezentraler und nachhaltiger GETEC Green Solutions für die Immobilienwirtschaft und die Industrie vor. Prominente Verstärkung erhielt Thomas Wagner durch den COO von Clariant International, Dr. Hans Bohnen, der zu einem ganz besonderen gemeinsamen Vorzeigeprojekt ausführte.

Thomas Wagner verdeutlichte in seinem Impuls, dass signifikante Anstrengungen im Klimaschutz sektorübergreifend bereits heute stattfinden müssten, wenn man die ambitionierten Klimaziele ernst nehme. Deshalb sei es auch entscheidend, schon heute die entsprechenden Weichenstellungen und Investitionen vorzunehmen. Es gebe schon eine Vielzahl an innovativen und zukunftsfesten nachhaltigen Energielösungen für Industrie und Immobilienwirtschaft, die Spezialisten wie GETEC wirtschaftlich für ihre Kunden umsetzen können. Mit GETEC Green Steam, GETEC Green Heating und dem Konzept Quartier der Zukunft stellte Wagner dazu nicht allein akademische „Powerpoint-Konzepte“ vor, sondern reale Lösungen, die GETEC hier bereits für ihre Kunden realisiert hat.

Eine wichtige Rolle gerade für Industriekunden spiele dazu die Nutzung von bei der Produktion angefallenen Reststoffen und die stärkere Einbeziehung der Kreislaufwirtschaft, betonte Wagner. Diesen so genannten Waste2Value-Ansatz verfolgte GETEC auch für ihren Kunden Clariant bei der Energieversorgung des neuen Clariant-Bioethanolwerks, das im rumänischen Podari entsteht. Clariant-COO Dr. Hans Bohnen erläuterte in seinem Impuls die steigende Bedeutung der Nutzung von hochwertigem und klimaneutral produziertem Bioethanol und die gewaltigen Marktpotenziale gerade im Transportsektor. Durch ihre patentierte Sunliquid-Technologie erzeugt Clariant aus landwirtschaftlichen Reststoffen wie Weizenstroh im industriellen Maßstab Bioethanol. GETEC realisiert dort am Standort eine innovative KWK-Anlage, welche die Wärme und den Strom für den gesamten Produktionsstandort bereitstellt. Dazu nutzt GETEC als Brennstoff Lignin, welches als Reststoff aus der Bioethanol-Produktion übrigbleibt. Auch der zweite Reststoff Vinasse wird wiederverwertet und als Biodünger zurück auf die Felder gegeben. Das ist doppelt innovativ und doppelt nachhaltig.

Weiterführende Information finden Sie im dazugehörigen Beitrag im Handelsblatt Journal:

und hier im Video:

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18.01.2021 

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